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Coaching für Hochsensible

Für Menschen mit einer höher ausgeprägten Empfindsamkeit (oder HSP für Highly Sensitive Person nach Dr. Elaine Aron), verwandelt sich der Alltag oft in eine  Achterbahnfahrt der Gefühle. Aus der Perspektive der Überforderung fällt es schwer, sich vorzustellen, dass diese Eigenschaft auch Vorteile mit sich bringen kann. Doch, wenn es gelingt, sich selbst und das eigene Umfeld besser zu verstehen, kann aus einer ungünstigen Ausgangslage schnell eine optimierte werden. Und in diesem Fall können Hochsensible, ihre Gabe für sich nutzen, um Herausforderungen des Lebens mit natürlicher Haltung und authentischer Stärke zu begegnen. Das Ziel, welches wir im Coachingprozess verfolgen,ist demnach nicht, die Hochsensibilität loszuwerden, viel mehr geht es darum, sie zu verstehen, zu akzeptieren und auf positive Weise im eigenen Setting wirken zu lassen. Gemeinsam erarbeiten wir folgende Kompetenzen.

Emotionen erkennen

Auch, wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, das richtige Deuten der körperlichen Signale ist für viele HSP die anspruchvollste Aufgabe. Um dies zu stärken, trainieren wir Methoden des inneren Hineinspürens.

Emotionen verstehen

Um die Botschaften der Gefühle zu entschlüsseln, hilft es Auslöser und verbundene Bedürfnisse zu identifizieren. Die unfreundliche Bemerkung einer Kollegin hat zum Beispiel nicht auf jeden dieselbe Wirkung.

Emotionen ausdrücken

Oft wird viel Energie verbraucht, um Gefühle vor anderen zu verbergen. Damit verpasst man jedoch eine große Chance. Das Teilen von Empfindungen und Erfahrungen, kann ein sehr verbindendes Element in zwischenmenschlichen Beziehungen sein und dadurch positive Energien freisetzen. Hier beschäftigen wir uns vor allem damit, die richtigen Worte zu finden – für sich selbst – das Gegenüber – in angemessener Form – zum passenden Zeitpunkt.

Emotionen regulieren

Eines der Tools, um den Umgang mit intensiven Gefühlen zu erleichtern, ist die Neubewertung der Situation. Hier kann der Wechsel in eine Außenperspektive helfen. Auch Visualisierungs- und Meditationstechniken erhöhen das Achtsamkeitslevel. Die damit verbundenen Ziele: Gefühlen und Bedürfnissen wertfrei zu begegnen, sowie Selbstwirksamkeit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Emotionen nutzen

Diese Kompetenz müssen wir gar nicht gezielt fördern. Sie entwickelt sich dankbarerweise, sobald positive Alltagserfahrungen durch die erlernten Methoden eintreten. Mit der Zeit kann die Hochsensibilität so zu einer persönlichen Stärke wachsen und zum Beispiel in Entscheidungs- und Beziehungsprozessen von großem Nutzen sein.

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